z-logo
open-access-imgOpen Access
Neue Ermittlungen zur Geschichte des sogenannten "Dresdner Amen"
Author(s) -
Gerhard Poppe
Publication year - 2021
Publication title -
die musikforschung/die musikforschung
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.101
H-Index - 4
ISSN - 0027-4801
DOI - 10.52412/mf.2014.h1.66
Subject(s) - amen , humanities , philosophy , chemistry , food science , broiler
Wenige Wochen vor der Uraufführung des "Parsifal" am 26. Juli 1882 im Bayreuther Festspielhaus wurde erstmals öffentlich registriert, dass Richward Wagner für das Gralsthema einen kurzen vierstimmigen Satz verwendet hatte, der bald als "Dresdner Amen" eine überregionale Bekanntheit erreichte. In der Liturgie der evangelisch-lutherischen Kirche Sachsens war dieser Satz bis in die 1950er Jahre an normalen Sonntagen nach dem abschließenden Segen gebräuchlich und wurde in den entsprechenden Formularen meist "Altes Dresdner Amen" genannt. Es werden verschiedene Stationen der Verwendung und der kompositorischen Rezeption des Amen dargestellt und ermittelt, wo seine Herkunft vermutet werden kann und auf welchen Wegen es überliefert wurde. bms online (Cornelia Schöntube)

The content you want is available to Zendy users.

Already have an account? Click here to sign in.
Having issues? You can contact us here