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Ekologiczne samookreślenia Jezusa w Ewangelii wg św. Jana
Author(s) -
Andrzej Jacek Najda
Publication year - 2008
Publication title -
studia ecologiae et bioethicae
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 2719-826X
pISSN - 1733-1218
DOI - 10.21697/seb.2008.6.1.06
Subject(s) - philosophy , theology , art
Jesus spricht oft im Johannesevangelium, er sei gekommen, den Willen des Vaters zu erfüllen (z.B. J 4,34, 6,38) und sich als den Sohn Gottes zu offenbaren. Wenn er die aus dem Alten testament stammende Offenbarungsformel evgw, eivmi benutzt, dann stellt er sich als Gott vor. Um seine Sendung zu beschreiben, den Menschen das ewige Leben zu schenken, verwendet Jesus die Bildfelder aus der Ökologie, die von den Hörern recht gut bekannt und verstanden werden. Er bezeichnet sich nämlich als „das Licht der Welt“ (J 8,12), „die Tür “ (J 10,7.9), „der gute Hirt“ (J 10,11.14) und „der wahre Weinstock“ (J 15,1.5). Jesus tut es, um die Menschen zur Umkehr und zum Glauben zu bewegen, damit sie „das Leben haben und es in Fülle haben“ (J 10,10).

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