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The effect of intravenous insulin infusion on pre‐ and post‐meal plasma growth‐hormone concentrations in calves
Author(s) -
Oshibe A.,
Hodate K.,
Ando S.,
Oshio S.
Publication year - 1995
Publication title -
journal of animal physiology and animal nutrition
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.651
H-Index - 56
eISSN - 1439-0396
pISSN - 0931-2439
DOI - 10.1111/j.1439-0396.1995.tb00424.x
Subject(s) - postprandial , insulin , chemistry , endocrinology , medicine , meal
Zusammenfassung Der Effekt einer intravenösen Insulininfusion auf die prä‐ umd postprandialen Konzentrationen an Wachstumshormon im Plasma beim Kalb Um den Effekt einer Insulininfusion auf die Konzentration von Wachtumshormon (GH) prä‐ und postprandial bei weiblichen japanischen schwarzen Kälbern zu untersuchen, erhielten die Tiere 10 mU bovines Insulin je kg Körpergewicht oder 10 mU/kgBW/h Insulin plus 75 mg/kgBW/h Glucose intravenös infundiert über 5 Stunden vor der Fütterung bis 5 Stunden nach der Fütterung. Eine Kontrollgruppe erhielt auf die gleiche Weise Kochsalzlösung. Die Plasmakonzentrationen an Insulin, GH, Glucose und freien Fettsäuren (FFA) wurden in 30 Min Abständen von 6 Stunden vor bis 5 Stunden nach der Fütterung gemessen. Die Insulininfusion führte zu einer Erhöhung (p < 0,05) des Plasmainsulin‐ und zu einer Erniedrigung der Glucose‐Konzentration (p < 0,05). Bei der Infusion von Insulin plus Glucose war der Insulingehalt ebenfalls erhöht (p < 0,05), der Glucosegehalt lag so hoch wie in der Kontrollgruppe; nach der Infusion von Insulin und von Insulin plus Glucose lag die Insulinkonzentration präprandial unter 41,0 mU/ml Plasma, postprandial zwischen zwischen 51,9 und 151,8 mU/ml Plasma. Bei den FFS‐Gehalten wurden keine Behandlungseffekte festgestellt. Die AUC vom Wachstumshormon lag postprandial niedriger (p < 0,05) als die präprandial bei Infusion von Insulin und Insulin plus Glucose gemessene. Zwischen den Infusions‐Kälbern und den Kontrolltieren wurden keine Unterschiede beobachtet. Daraus läßt sich ableiten, daß hohe Plasmainsulingehalte zu einer post‐prandialen Depression der GH‐Sekretion bei Kälbern führen.

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