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Absorption, metabolism and excretion of zinc 14 C‐bacitracin fed to young pigs
Author(s) -
Frøyshov Ø.,
Pedersen S.,
Hove K.
Publication year - 1986
Publication title -
journal of animal physiology and animal nutrition
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.651
H-Index - 56
eISSN - 1439-0396
pISSN - 0931-2439
DOI - 10.1111/j.1439-0396.1986.tb00706.x
Subject(s) - bacitracin , chemistry , microbiology and biotechnology , gynecology , medicine , biology , biochemistry , antibiotics
Zusammenfassung Absorption, Stoffwechsel und Exkretion von 14 C‐Zink‐Bacitracin beim Ferkel Sieben abgesetzte, männliche kastrierte Ferkel mit einem Lebendgewicht von 12–17 kg erhielten ein Fertigfutter mit 117 mg/kg Zink‐Bacitracin über 2 Wochen. Anschließend wurde ihnen eine einmalige Dosis von 14 C‐Zink‐Bacitracin (6,8 mg, 79,9 μCi) mit Hilfe einer Magensonde verabreicht. Die Tiere wurden dann 1, 3, 6, 12, 72 und 168 h nach der Markierung geschlachtet. Die Ausscheidung von Zink‐Bacitracin und seinen Abbauprodukten wurden in Extrakten von Galle, Harn und Kot untersucht. Der größte Teil der Radioaktivität (91,2–97,5%) wurde über den Kot innerhalb von 48 Stunden nach der Verabreichung ausgeschieden. Der größte Teil des markierten Materials aus dem Kot war mikrobiellen Ursprungs (A, B1 und B2). Außerdem wurden in geringen Mengen oxidiertes Bacitracin (Bacitracin F) und desaminiertes Bacitracin (Desamidobacitracin) nachgewiesen. Zwischen 2,0 und 4,2% der 14 C‐Dosis wurde im Harn innerhalb von 2 Tagen nach der Verabreichung entdeckt. In der Galle waren 0,1% der Dosis pro 1 nachzuweisen. Dabei handelte es sich um Peptid‐Fragmente des Bacitracins. Bacitracin A, B1, B2, F und Desamido‐Bacitracin wurden nicht gefunden. In Blut, Leber, Nieren, Herz, Lunge, Milz, Lymphknoten, Knochen, Haut, Fett und Muskulatur wurde keine Radioaktivität nachgewiesen, nur in Leber und Nieren (0,23 und 0,05% der Dosis) in den ersten 24 h nach der Verabreichung. Die gesamte Wiederfindungsrate von Schlachtkörper und Ausscheidungen betrug 96,2 ± 5,0%. Der geringe Anteil der Radioaktivität in der Galle zeigt, daß der enterohepatische Kreislauf für Bacitracin vernachlässigt werden kann. Ferner kann aus den geringen Aktivitätsanteilen in Galle und Harn geschlossen werden, daß die intestinale Absorption von Zink‐Bacitracin äußerst gering ist, wenn sie überhaupt stattfindet.

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