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Die räumliche Nähe von Akteuren zählt in der nachhaltigen Entwicklung.
Author(s) -
Gerd Lintz,
Astrid Altenburg
Publication year - 2010
Publication title -
raumforschung und raumordnung
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1869-4179
pISSN - 0034-0111
DOI - 10.1007/s13147-010-0011-0
Subject(s) - sustainability , politics , political science , work (physics) , regional science , humanities , public administration , business , management , geography , engineering , economics , mechanical engineering , ecology , philosophy , law , biology
Zusammenfassung In der Literatur wird immer wieder auf eine große Bedeutung der lokalen und regionalen Politikebene für das Erreichen von Zielen einer nachhaltigen Entwicklung hingewiesen. Allerdings wird bislang nur unzureichend erläutert, worauf genau diese Bedeutung gründen kann. Der Beitrag präsentiert am Beispiel des von Kommunen getragenen betrieblichen Umweltmanagementansatzes Ökoprofit deutliche Hinweise darauf, dass Städte und Regionen durch die räumliche Nähe zwischen den Akteuren tatsächlich ein spezifisches Steuerungspotenzial für eine nachhaltige Entwicklung aufweisen. Die Untersuchung erfolgt anhand eines Ökoprofit-Projekts in Dresden und zeigt die dort wirkenden sozialen Mechanismen auf.

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