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Stabilitätsuntersuchungen mit Hilfe der kontinuierlichen Thermodynamik
Author(s) -
Bergmann J.,
Kehlen H.,
Rätzsch M. T.
Publication year - 1985
Publication title -
zamm ‐ journal of applied mathematics and mechanics / zeitschrift für angewandte mathematik und mechanik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.449
H-Index - 51
eISSN - 1521-4001
pISSN - 0044-2267
DOI - 10.1002/zamm.19850650809
Subject(s) - physics , philosophy
Die kontinuierliche Thermodynamik [1–5] stellt eine Version der Thermodynamik dar, bei der die Zusammensetzung durch eine kontinuierliche Verteilungsfunktion statt durch die Molenbrüche individueller Komponenten beschrieben wird. Dadurch ermöglicht sie eine einfache Behandlung komplexer Vielstoffgemische, in denen eine große Zahl sehr ähnlicher Molekülarten auftritt (Erdöl, Polymere). Die übliche Form der thermodynamischen Stabilitätstheorie mit den bekannten Determinantenkriterien ist im Rahmen der kontinuierlichen Thermodynamik nicht anwendbar. In der vorliegenden Arbeit wird die Stabilitätstheorie auf eine Form gebracht, die der Beschreibung der Zusammensetzung durch Verteilungsfunktionen angepaßt ist.

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