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Zur Kenntnis des Systems Magnesium‐Europium. V. (Eu 3 Mg 14 )Mg x mit 1,7 ≤ x ≤ 1: Eine intermetallische Phase mit Kanalstruktur
Author(s) -
Mühlpfordt Werner
Publication year - 1997
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.199762301154
Subject(s) - crystallography , physics , chemistry , polymer chemistry
Die Kristallstruktur der ursprünglich mit EuMg 5 [1] beschriebenen Verbindung entspricht nach Eraßme und Lueken [2], neu bestimmt, der Summenformel EuMg 5,2 . Nach sehr langen Temperzeiten von Gemengen der Elemente mit dieser Zusammensetzung wurden jetzt Kristalle erhalten, bei denen die Abmessungen der Elementarzelle den früheren [1, 2] Angaben entspricht. Jeweils drei Eu‐Atome, die in (100) ein gleichseitiges Dreieck bilden, werden käfigartig von 23 Mg‐Atomen umgeben. 6 × 2 Mg‐Atome bilden dabei Kanten, welche die Käfige parallel (100) verknüpfen. Weitere 2 × 3 Mg‐Atome verknüpfen mit 2 × 3 nächsten Käfigen längs [001], so daß diese Anordnung mit Eu 3 Mg 2 Mg 3 Mg 12/2 Mg 6/2 entsprechend Eu 3 Mg 14 beschrieben werden kann. Die dabei gebildeten Kanäle in Richtung [001] enthalten zusätzlich 1 bis 1,7 Mg‐Atome, statistisch auf 00z‐Lagen verteilt.
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