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14/15 N‐NMR und 11 B‐NMR‐Daten von Trifluormethylthioaminoboranen mit natürlicher Isotopenhäufigkeit
Author(s) -
Haas A.,
WillertPorada M.
Publication year - 1988
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19885600121
Subject(s) - chemistry , crystallography , stereochemistry , physics
Die 14/15 N‐ sowie 11 B‐NMR‐Daten von Trifluormethylthioaminoboranen des Typs X n B[N(SCF 3 ) 2 ] 3−n (X = F, Cl, Br, N 3 , NHSCF 3 ; n = 0–2) und Cl 3−n B(NHSCF 3 ) n (n = 1 bis 3), sowie von einem Amin‐Boran Me 3 N · BX 2 Y (X = Cl, Y = N(SCF 3 ) 2 ) und Cycloborazin [CF 3 SNHBNH] 3 werden mitgeteilt. Mit Hilfe dieser Daten und einer qualitativen Analyse der Bindungsverhältnisse anhand beobachteter Rotationsbarrieren und bekannter Strukturen wird die B←N‐Rückbindung in diesen Verbindungen analysiert. Die im Vergleich zu Alkylaminoboranen geringen Änderungen in δ 14/15 N sowie die großen Änderungen in δ 11 B werden auf geringe Rückbindungsbeiträge zurückgeführt. Darüber hinaus wird dadurch die „Halogenähnlichkeit” des (CF 3 S) 2 N‐Restes bestätigt. Für die Reihen X 2 BN(SCF 3 ) 2 (X = F, Cl, Br, N 3 ), XB[N(SCF 3 ) 2 ] 2 (X = Cl, Br, N 3 , N(SCF 3 ) 2 ) und Cl n−3 B(NHSCF 3 ) n (n = 1–3) ergibt sich für δ 11 B und δ 14/15 N eine lineare Beziehung. Es wird weiterhin gezeigt, daß bisher bekannte δ 14/15 N/ 11 B‐Korrelationen für den Fall starker B←N‐Rückbindung gelten.

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