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Darstellung von μ‐Hydrido‐μ‐diphenylphosphido‐bis(tetracarbonylrhenium) · 1/2 Xylol und Molekülstruktur des Derivates Re 2 (CO) 6 (PPh 3 ) 2 (μ‐H)(μ‐PPh 2 ) (Ph = C 6 H 5 )
Author(s) -
Haupt H.J.,
Balsaa P.,
Flörke U.
Publication year - 1987
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19875480517
Subject(s) - chemistry , ring (chemistry) , stereochemistry , medicinal chemistry , organic chemistry
Die Umsetzung von Dirheniumdekacarbonyl und Diphenylphosphin ergab bei 190–200°C in einem Glaseinschlußrohr Kristalle der Zusammensetzung Re 2 (CO) 8 (μ‐H)(μ‐PPh 2 ) · 1/2 C 8 H 10 . Die erhaltene Rheniumverbindung reagierte mit überschüssigem Triphenylphosphin zum Derivat Re 2 (CO) 6 (PPh 3 ) 2 (μ‐H)(μ‐PPh 2 ) ab. Beide diamagnetischen Dirheniumverbindungen mit μ‐H‐Atom und μ‐PPh 2 ‐Gruppe wurden durch 1 H‐ und 31 P‐NMR‐Meßergebnisse charakterisiert. Die Molekülstruktur des Derivates sicherte eine Einkristall‐Röntgenstrukturanalyse. Sein Resultat zeigte einen dreigliedrigen Re 2 (μ‐P)‐Ring als zentrales Molekülfragment und eine aus sterischen Gründen unvorteilhafte cis‐PPh 3 ‐Ligandenanordnung an verschiedenen Re‐Atomen in der Nähe der Ringebene. Ein thermodynamischer Transeinfluß der (μ‐P)‐Re‐Bindung begünstigte die gefundenen PPh 3 ‐Positionen.

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