z-logo
Premium
Neue Redoxserien auf der Basis von Übergangsmetallkomplexen heterocyclischer Arensulfonylhydrazone
Author(s) -
Döring M.,
Rudolph M.,
Uhlig E.,
Nefedov V. I.,
Salyn I. V.
Publication year - 1986
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19865320111
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Heterocyclisch substituierte, zweizählige Arensulfonylhydrazone (2‐Acetylpyridin‐p‐toluensulfonylhydrazon APSHH, 2‐Acetylchinolin‐p‐toluensulfonylhydrazon ACSHH) bilden mit übergangsmetallionen 1,2‐Komplexe M II (APSH) 2 und M II (ACSH) 2 mit tetraedrischer Struktur. In den meisten Fällen koordinieren die Liganden APSH − und ACSH − als E‐Isomere. Es entstehen fünfgliedrige Chelatringe mit dem Pyridin‐ und dem Hydrazonstickstoff als Donatoratomen. In den Komplexen Zn(APSH) 2 und Cu(APSH) 2 liegen wahrscheinlich die Z‐Isomeren vor, die mit dem Pyridin‐ und dem Sulfonylamidstickstoff als Donatoratomen sechsgliedrige Chelatringe bilden. Die Strukturdiskussion wird auf der Basis der magnetischen Momente, der Ligandenfeldspektren und der ESCA‐Daten geführt. Die Komplexe M II (APSH) 2 und M II (ACSH) 2 werden normalerweise in zwei reversiblen Stufen reduziert. Beim Eisen kommt eine anodische dazu, nur eine Stufe wird bei Cu(APSH) 2 beobachtet. Es wurden Zusammenhänge zwischen Komplexstruktur und Redoxverhalten diskutiert und Vergleiche mit den Redoxserien von Chelaten des Typs M (dipy) 3 n+ gezogen.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here