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(Perhalogenmethylthio)heterocyclen. XVII. Darstellung und Eigenschaften von Tetrakis(trifluormethylthio)pyrrolyl‐Verbindungen des Phosphors, Arsens und Antimons
Author(s) -
Haas Alois,
Weiss Friederike
Publication year - 1984
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19845181124
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
2,3,4,5‐Tetrakis(trifluormethylthio)pyrrolyl‐Silber ( 2b ) reagiert mit Phosphortrihalogeniden zu den Phosphanen 3a–c . Durch sukzessive Substitution erhält man aus 3a und 2c erst 4 , anschließend das Tripyrrolylphosphan 5a . AsCl 3 und SbCl 3 reagieren mit 2,3,4,5‐Tetrakis(trifluormethylthio)pyrrolyl‐Kalium ( 2c ) direkt unter dreifacher KCl‐Abspaltung zu 5b bzw. 5c . Mit Organochlorphosphanen reagiert 2b stets unter vollständigem Austausch des Chlors gegen den Pyrrolylrest zu 6a, b und 7 . Umsetzungen von 2b mit Chlorphosphoranen führen zu den Phosphor‐V‐Verbindungen 8a, b und 9a . Pyrrolyl‐substituierte Thio‐ und Seleno‐phosphorsäureester 9b, c können durch Oxydation des Phosphorigsäureesters 7 mit S bzw. Se erhalten werden. Ein Beispiel für einen Pyrrolyl‐Fluor‐Austausch liefert die Umsetzung von 2c mit PhPF 4 zu 10. 3 bis 10 sind extrem hydrolyseempfindlich und reagieren mit Spuren von H 2 O zu 2a .

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