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Bildung siliciumorganischer Verbindungen. 105. Reaktionen des (Cl 3 Si) 2 CPMe 2 Cl mit Silylphosphanen
Author(s) -
Fritz G.,
Schick W.
Publication year - 1984
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19845181103
Subject(s) - chemistry , stereochemistry , medicinal chemistry
Die Umsetzung von (Cl 3 Si) 2 CPMe 2 Cl 1 mit MeP(SiMe 3 ) 2 führt bei 130°C (15 h) unter Spaltung aller SiP‐Bindungen zu den Verbindungen 2, 3, 4, 5Bei der über mehrere Stufen verlaufenden Reaktion sind die Verbindungen (Cl 3 Si) 2 CPMe 2 −P(Me)SiMe 3 , (Cl 3 Si) 2 CPMe 2 −PMeP(Me)SiMe 3 und ClP(Me)SiMe 3 wichtige Zwischenglieder, die jedoch nicht zu isolieren waren. Die Umsetzung von (Cl 3 Si) 2 CPMe 2 Cl mit LiP(SiMe 3 ) 2 führt ebenfalls zu Verbindung 2 neben P 2 (SiMe 3 ) 4 und P(SiMe 3 ) 3 . Die Bildung von 2 ist über die Zwischenstufe (Cl 3 Si) 2 CPMe 2 −P(SiMe 3 ) 2 zu erklären, die mit 1 zu Verbindung 2 und ClP(SiMe 3 ) 2 reagiert, die sich mit LiP(SiMe 3 ) 2 zu P 2 (SiMe 3 ) 4 umsetzt. Die Reaktion von (Cl 3 Si) 2 CPMe 2 Cl 1 mit Me 3 SiPH 2 unter Bildung von (Cl 3 Si) 2 C(H)PMe 2 bei 130°C/15—20 h entspricht der Bildung von (Me 3 Si) 2 C(H)PMe 2 aus entsprechenden Si‐methylierten Phosphoryliden, die aber schon bei 0°C innerhalb weniger Minuten abläuft.

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