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Bildung siliciumorganischer Verbindungen. 100. Über die Isolierung höherer Carbosilane aus der Pyrolyse des Tetramethylsilans
Author(s) -
Fritz G.,
Wörns K.P.
Publication year - 1984
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19845120514
Subject(s) - chemistry , stereochemistry , medicinal chemistry
Die Anwendung säulenchromatographischer Trennmethoden in Kombination mit der Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC) ermöglicht die systematische Untersuchung der Carbosilane mit 6 bis 9 Si‐Atomen im Molekül, die sich bei der Pyrolyse des SiMe 4 bilden. Es konnten 11 Verbindungen in reiner Form isoliert und die Isomerengemische der Verbindungen 7a und 7b sowie 11 und 15 abgetrennt werden. Das bevorzugte Bauprinzip ist das der Carborundane, in denen nur Me und H als Si‐Substituenten auftreten. Von diesem Bauprinzip weichen nur die Verbindungen 8 und 13 dadurch ab, daß ein Teil der SiC‐Sechsringe in Sesselform angeordnet ist. In den Verbindungen 17 und 18 zeichnet sich eine weitere Möglichkeit der Verknüpfung von 1,3,5,7‐Tetrasilaadamantangerüsten in höheren Carbosilanen ab.

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