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Beiträge zur Chemie des Phosphors. 117. Synthese und Eigenschaften der Hexaorganyl‐octaphosphane(6) P 8 R 6 , R = Me, Et, Pr i
Author(s) -
Baudler M.,
Aktalay Y.
Publication year - 1983
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19834960104
Subject(s) - chemistry , stereochemistry , physics
Die Hexaorganyl‐octaphosphane(6) P 8 Me 6 ( 1 ), P 8 Et 6 ( 2 ) und P 8 Pr   6 i( 3 ) werden durch Reaktion von Gemischen aus den entsprechenden Organyldichlorphosphanen und Phosphor(III)‐chlorid mit Magnesium erhalten. Im Fall von 1 und 2 können auch die Organylcyclophosphane (PR) n mit Phosphor(III)‐chlorid und Magnesium umgesetzt werden. Daneben entstehen vor allem P 7 R 5 sowie weitere mehrfachcyclische Organylphosphane. 2 und 3 wurden als Reinsubstanzen isoliert, 1 auf ≃50 Mol‐% im Produktgemisch angereichert. Alle drei Verbindungen besitzen aufgrund ihrer Kernresonanzspektren ein Pentalan‐analoges P 8 ‐Gerüst mit trans ‐ständigen Substituenten innerhalb jedes Fünfringes und cis ‐Stellung der zur Nullbrücke benachbarten Substituenten unterschiedlicher Fünfringe; die Organylgruppen in 3,7‐Position sind dabei trans ‐ständig zu den freien Elektronenpaaren der Brückenkopfatome angeordnet. 1 – 3 unterscheiden sich demnach strukturell von der schon bekannten tert ‐Butylverbindung P 8 Bu   6 t , während das entsprechende Phosphorhydrid P 8 H 6 das gleiche Pentalan‐analoge P 8 ‐Gerüst besitzt, also ein Bicyclo[3.3.0]octaphosphan ist.

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