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Die Addukte von UF 5 mit SbF 5 und die Struktur des UF 5 · 2SbF 5
Author(s) -
Sawodny W.,
Rediess K.,
Thewalt U.
Publication year - 1980
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19804690112
Subject(s) - crystallography , chemistry , crystal structure
Sowohl α‐ wie β‐UF 5 bilden mit SbF 5 in direkter Reaktion nur ein 1:2‐Addukt UF 5 · 2SbF 5 , aus dem UF 5 · SbF 5 durch thermischen Abbau erhalten werden kann. UF 5 · 2SbF 5 kristallisiert in der monoklinen Raumgruppe P2 1 /c mit den Gitterkonstanten a = 8,110(4), b = 14,129(6), c = 10,032(6) Å und β = 96,97(5)°; Z = 4. Eine Röntgenstrukturanalyse ergibt, daß zentrosymmetrische, aus UF 8 ‐ und SbF 6 ‐Polyedern gebildete Vierringe vorliegen, die über weitere SbF 6 ‐Einheiten miteinander verknüpft sind. Die Struktur ähnelt stark derjenigen von UOF 4 · 2SbF 5 , jedoch ist die dort beobachtete verzerrt pentagonal‐bipyramidale Koordination des U‐Atoms in UF 5 · 2SbF 5 , durch eine zusätzliche UFSb‐Brücke mit allerdings größerem UF‐Abstand zur dodekaedrischen Koordination aufgeweitet.

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