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Phosphazene, LXVI. 31 P‐NMR‐Untersuchungen. XI. Darstellung von Cyclotri(phosphazen)‐Derivaten über die zugehörige Lithiumverbindung und Auffächerung eines 31 P‐NMR‐Spektrums durch ein Shiftreagens
Author(s) -
Högel J.,
Schmidpeter A.
Publication year - 1979
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19794580123
Subject(s) - phosphazene , chemistry , philosophy , organic chemistry , polymer
Mit weniger elektrophilen Partnern wie Phosphinylchloriden kann das Hydridocyclotri(phosphazen) I nicht mehr direkt, wohl aber nach Überführung in seine Lithiumverbindung II am Phosphor substituiert werden. Als Beispiele wurden Silyl‐, Stannyl‐, Imidophosphinyl‐ und Thiophosphinylcyclotri(phosphazene) dargestellt. Im Dimethylthiophosphinylderivat VI sind die beiden 31 P‐Kerne der Biphosphingruppierung nahezu isochron und ihre NMR‐Signale und die der Methylprotonen deshalb entartet. Durch ein Shiftreagens kann ihre Verschiebungsdifferenz mehr als verzehnfacht und die Entartung damit aufgehoben werden.