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Beiträge zur Chemie des Phosphors. 53. 1,2,3,4‐Tetraphenyl‐cyclo‐5‐thia‐1,2,3,4‐tetraphosphan
Author(s) -
Baudler M.,
Vakratsas Th.,
Koch D.,
Kipker K.
Publication year - 1974
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19744080302
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
1,2,3,4‐Tetraphenyl‐cyclo‐5‐thia‐1,2,3,4‐tetraphoshan (“Tetraphenyl‐cyclotetraphosphin‐monosulfid”) 1 wird durch Umsetzung von Pentaphenyl‐cyclopentaphosphan ( 2 ) mit Schwefel (4 C 6 H 5 P:1 S) in sehr guter Ausbeute und Reinheit erhalten. Weitere neue Darstellungswege sind die Komproportionierung von 2 und (C 6 H 5 PS) 3 sowie die Reaktion von Dikalium‐triphenyl‐cyclotriphosphid ( 4 ) mit Schwefeldichlorid. Das IR‐ und das 31 P‐NMR‐Spektrum der Verbindung sind ein eindeutiges Indiz für die Heterocyclophosphan‐Struktur 1 mit fünfgliedrigem P 4 S‐Ring. Die besondere Stabilität dieses Molekelgerüstes geht aus der größeren Zahl weiterer Bildungs‐Reaktionen für 1 hervor, über die außerdem berichtet wird.

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