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Über die Einlagerung von Antimonfluoridchloriden in Graphit Versuche zur Darstellung von Metallfluorid‐Graphitverbindungen
Author(s) -
Boeck A.,
Rüdorff W.
Publication year - 1971
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19713840212
Subject(s) - physics , chemistry
Graphit reagiert mit SbF 3 in einer Cl 2 ‐Atmosphäre oder direkt mit SbF 3 Cl 2 in inerter Atmosphäre unter Bildung von Antimonfluoridchlorid‐Graphitverbindungen. Die 1. Stufe ist tief dunkelblau und enthält maximal 67–68% SbF x Cl y . Die Idealzusammensetzung liegt bei [C 27 ] + Gr SbF 3 Cl 2 · 2SbF 3 Cl 2 . Ein Teil des eingelagerten SbF 3 Cl 2 kann durch SbF 3 oder SbF 5 ersetzt werden. Der Schichtabstand geht mit steigendem F: Cl‐Verhältnis von 8,87 Å bis auf 8,36 Å zurück. Es existieren auch eine 2. und 3. Stufe.
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