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Co 2 ‐Einschiebungsreaktionen bei Aluminium‐, Gallium‐ und Indiumalkylverbindungen
Author(s) -
Weidlein Johann
Publication year - 1970
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19703780305
Subject(s) - chemistry , gallium , polymer chemistry , medicinal chemistry , stereochemistry , organic chemistry
Gasförmiges CO 2 vermag (bei Normaldruck und erhöhter Temperatur) eine Metall‐C‐Bindung in Aluminium‐, Gallium‐ und Indiumtrialkylen zu sprengen. Während sich bei Ga und In jeweils nur dimere Dialkylmetallcarboxylate bilden, können beim Al auch Trimere und höhere Oligomere isoliert werden. Dimere (bei Al auch trimere) Produkte erhält man bei der Reaktion der Trialkyle (oder deren Äther‐Addukten) mit der für den Austausch einer Alkylgruppe gegen eine RCOO‐Gruppe berechneten Menge an reiner Carbonsäure. Nach den Schwingungsspektren (IR und Raman) besitzen die dimeren Dialkylcarboxylate von Al, Ga und In achtgliedrige, vermutlich nur wenig gewellte Ringgerüste M 2 O 4 C 2 . Halogen‐substituierte Organoaluminium‐ und ‐gallium‐Verbindungen reagieren mit CO 2 nicht.

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