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Die Struktur des Parawolframations am Beispiel des Ammoniumparawolframates (NH 4 ) 10 ·[H 2 W 12 O 42 ] · 10H 2 O
Author(s) -
Weiss Gudrun
Publication year - 1969
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19693680509
Subject(s) - physics , chemistry , crystallography
Bei einer Röntgenstrukturanalyse des Ammoniumparawolframates mit 3223 aus W EISSENBERG ‐Aufnahmen geschätzten Intensitäten wurden außer den Lagen der Wolframatome auch die Lagen der zum Anion [H 2 W 12 O 42 ] 10− gehörenden Sauerstoffatome bestimmt. (R‐Wert = 16,9%). Das von L INDQVIST (1952) postulierte Anion [W 12 O 46 ] 20− bzw. [H 10 W 12 O 46 ] 10− konnte nicht bestätigt werden. Das Isopolyanion [W 12 O 42 ] besteht aus 4 Gruppierungen von je 3 kantenverknüpften WO 6 ‐Oktaedern, die ihrerseits nur über gemeinsame Ecken zusammenhängen. Die Sauerstoffatome sind in einer hexagonal dichtesten Kugelpackung angeordnet. Mittelwerte für WW‐, WO‐ und OO‐Abstände werden angegeben.

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