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Über eine Abweichung von der I RVING ‐W ILLIAMS ‐Beziehung bei den Komplexverbindungen der 3d‐Ionen mit p‐ und m‐Phenylendiamin‐N,N,N′,N′‐tetraessigsäure
Author(s) -
Uhlig E.,
Herrmann D.
Publication year - 1969
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19693650111
Subject(s) - medicinal chemistry , chemistry
Der 1,1‐Komplex des p‐Phenylendiamin‐N,N,N′,N′‐tetraacetat‐Ions mit Kobalt(II) ist stabiler als derjenige des gleichen Ligandions mit Nickel(II). Sowohl die 1,1‐Komplexe der p‐ als auch die der m‐Phenylendiamin‐N,N,N′,N′‐tetraacetationen mit einigen 3d‐Metallionen sind stabiler, als nach den Basizitäten der Ligandanionen zu erwarten ist. Durch Vergleiche mit geeigneten Ligandsystemen wird versucht, die Stabilisierung quantitativ zu bestimmen. Als Ursachen des anomalen Verhaltens werden die Bindungsverhältnisse angesehen. Der Grad der Stabilisierung ist abhängig vom Ligand und von der Zahl der d‐Elektronen der Metallionen.