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Löslichkeit einiger III‐V‐Verbindungen in Schmelzen
Author(s) -
Lushnaja N. P.,
Medwedjewa Z. S.,
Koppel H. D.
Publication year - 1966
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19663440512
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Es wurde die Möglichkeit gezeigt, eine Reihe geschmolzener Medien als Lösungsmittel für die Kristallisation des Indiumarsenids und anscheinend auch anderer III‐V‐Verbindungen anzuwenden. Die chemische Wechselwirkung von Indiumarsenid mit einigen Schwermetallhalogeniden unter Bildung von zwei flüssigen Schichten, deren eine das Kristallisationsmedium von Indiumarsenid ist, wurde nachgewiesen. Die III‐V‐Verbindungen lösen sich anscheinend am leichtesten in Schmelzflüssen einiger Metalle und Verbindungen, welche das entsprechende Element der Gruppe V enthalten. Es wurden Indiumarsenidkristalle aus CdJ 2 , Cd, Cd 3 As 2 und CdAs 2 gewonnen. Einige Kristalle, die aus Cadmiumjodid gezüchtet wurden, sind monokristallin.