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Bildung siliciumorganischer Verbindungen. XXV. Die säulen‐ und papierchromatographische Trennung von Pyrolyseprodukten des Si(CH 3 ) 4 und deren Eigenschaften
Author(s) -
Fritz G.,
Wick D.
Publication year - 1966
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19663420304
Subject(s) - chemistry , methanol , distillation , pyrolysis , benzene , chromatography , nuclear chemistry , organic chemistry
1 . Für die bei der Pyrolyse des Si(CH 3 ) 4 entstehenden und nicht unverändert destillierbaren Siliciumverbindungen wird eine säulenchromatographische Auftrennung an Al 2 O 3 mit Benzol und Benzol–Methanol angegeben, bei der drei Substanzgruppen (A, B, C) zu eluieren sind. A läßt sich an der Al 2 O 3 ‐Säule mit Pentan, C mit Benzol–Methanol‐Gemischen weiter auftrennen. 2 . B enthält stark fluoreszierende Substanzen, die sich papierchromatographisch erfassen (R F ‐Werte) und abtrennen lassen. Sie besitzen charakteristische Absorptions‐ und Fluoreszenzspektren, die eine Reinheitskontrolle der papierchromatographisch abgetrennten Substanzen ermöglichen. 3 . Nach der chromatographischen Untersuchung beeinflußt eine thermische Behandlung (z. B. Destillation) die Zusammensetzung des Pyrolysegemisches. Oberhalb 280°C verschieben sich die Mengenverhältnisse von A:B:C zugunsten von C und es bilden sich noch höhere und schließlich benzolunlösliche Siliciumverbindungen.

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