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Über die Röntgenfluoreszenzanalyse von Technetium und Molybdän in Lösung
Author(s) -
Lux Franz,
AmnentorpSchmidt Frits,
Opavsky Werner
Publication year - 1965
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19653410307
Subject(s) - chemistry , nuclear chemistry , physics
Für die Analyse des Technetiums wurde im Hinblick auf eine möglichst einfache und damit gefahrlose Handhabung sowie die Möglichkeit einer Bestimmung auch kleiner Technetiummengen ein röntgenfluoreszenzanalytisches Verfahren für die Messung in Lösung ausgearbeitet. Zur Vermeidung radioaktiver Kontaminationen wurde eine spezielle Küvette konstruiert. Die Analysenbedingungen wurden an Hand des einfacher zu handhabenden nicht radioaktiven Nachbarelementes Molybdän ermittelt. Bei Konzentrationen von weniger als 1,0 mg Tc bzw. Mo/ml treten keine von anderen Verbindungsbestandteilen herrührenden Interelementeffekte auf, so daß man in diesem Bereich wasser‐ bzw. dioxanlösliche Verbindungen ohne vorhergehenden chemischen Aufschluß bestimmen und sich da bei ohne Korrekturen auf eine wäßrige Pertechnetat‐ bzw. Molybdat‐Lösung, bzw. auf eine Lösung von z. B. Technetium‐ bzw. Molybdäncarbonyl in Dioxan als Standard beziehen kann. Die Nachweisgrenze liegt bei 4 μg Tc bzw. Mo. Die Standardabweichung beträgt · 0,4.

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