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Eine Gegenüberstellung der Silberferrite und der Ferrite des Kobalts und Nickels sowie die methodische und strukturchemische Bedeutung dieser Synthesen für die Chemie der Eisen(III)‐hydroxide
Author(s) -
Krause Alfons,
Binköwna A.
Publication year - 1965
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19653390115
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Röntgenamorphe Eisen(III)‐hydroxide sowie α‐ und γ‐FeOOH reagieren mit Ni(OH) 2 in siedender Natronlauge unter Bildung von Mischgelen resp. Adsorptionsverbindungen. Mit Co(OH) 2 entstehen auf diese Weise definierte ferromagnetische Ferrite vom Spinelltyp, wobei jedoch α‐FeOOH und Goethit eine Ausnahme machen, indem sie Adsorptionsverbindungen liefern, die nicht ferromagnetisch sind und die Gitterstruktur des betreffenden Eisen(III)‐hydroxids zeigen. Man kann daher auf Grund der Kobaltferritsynthese α‐FeOOH vom γ‐FeOOH unterscheiden, nicht dagegen α‐FeOOH vom Goethit, wofür die Silberferrit‐synthese zusammen mit katalytischen Methoden zuständig ist.

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