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Untersuchungen an Selen—Sauerstoff‐Verbindungen. XVIII. Darstellung und Eigenschaften von Alkali‐ und Ammoniumalkylselenaten
Author(s) -
Paetzold R.
Publication year - 1963
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0044-2313
DOI - 10.1002/zaac.19633230302
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Es werden mehrere Verfahren zur Darstellung der folgenden Verbindungen angegeben: CH 3 OSeO 3 Na, CH 3 OSeO 3 K, CH 3 OSeO 3 NH 4 , C 2 H 5 OSeO 3 Na, C 2 H 5 OSeO 3 K und C 2 H 5 OSeO 3 NH 4 . Die besten Ausbeuten liefert die Alkylierung von Acetaten mit (CH 3 O) 2 SeO 2 oder (C 2 H 5 O) 2 SeO 2 . Alkylselenate entstehen auch durch Veresterung von Hydrogenselenaten und durch Solvolyse von Diselenaten mit CH 3 OH bzw. C 2 H 5 OH. CH 3 OSeO 3 K und C 2 H 5 OSeO 3 K können auch durch Umsetzung methanolischer bzw. äthanolischer Lösungen von H 2 SeO 4 und CH 3 COOK dargestellt werden. Diese Verbindungen werden auch durch Fällung alkoholischer Na‐ oder NH 4 ‐Alkylselenatlösungen mit CH 3 COOK gebildet. Alkylselenate lassen sich umestern. Alkalialkylselenate pyrolysieren beim Erhitzen unter Abspaltung von Dialkyläthern und Bildung von Alkalidiselenaten. Die Dichten und die Löslichkeiten der dargestellten Salze werden mitgeteilt.

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