Premium
Zum magnetokatalytischen Hedvall‐Effekt
Zeitschrift Für Anorganische Und Allgemeine ChemiePeer ReviewedYamaguchi S.1960Journals
An der Oberfläche des Eisenkatalysators für die Ammoniaksynthese und am Rande einer Rasierklinge werden die steilen Gefälle des Magnetfeldes, 6 · 10 5 und 9 · 10 5 Gauß/cm, mittels Elektronenstrahlen gemessen. Auf Grund dieses Befundes wird der aktive Ort der ferromagnetischen Substanz begreiflich, die den magnetokatalytischen Hedvall‐Effekt aufweist.

This content is not available in your region!

Continue researching from Zendy home

Having issues? Contact support