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Über Ferroferrite. II. Mitteilung. Über Konstitution und Ferromagnetismus der Ferroferrite sowie die Autooxydation des Ferrohydroxyds
Author(s) -
Krause Alfons,
Tulecki J.
Publication year - 1933
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0863-1786
DOI - 10.1002/zaac.19332130309
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Es wird über die Synthese des Ferroferrits aus γ‐FeOOH berichtet. Dabei ist ein Überschuß an Fe(OH) 2 erforderlich, welcher während der Ferroferritreaktion der Autooxydation unterliegt, wobei die Bildung von H 2 O 2 nachgewiesen wurde. Bei Oxydation des γ‐FeOOH konnte die Bildung von Eisenperoxyd wahrscheinlich gemacht werden. Die Konstitutionsformel des Ferroferrits entspricht einer Spinellstruktur, bei welcher nicht alle Kationenlagen besetzt sind. – Der Ferromagnetismus wird durch eine eigentümliche 2Eisen‐2Sauerstoffbindung erklärt.– Aus dem α‐FeOOH entstehen Ferroferrite unter Ersatz des im α‐Hydroxyd vorhandenen koordinativ gebundenen Wassers durch FeO. – Mit Eisen(III)‐oxyden bildet Fe(OH) 2 Adsorptionsverbindungen. – Bariumsulfat beschleunigt die Oxydation des Fe(OH) 2 , offenbar unter Bildung eines Ba‐Salzes der Ferrischwefelsäure.

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