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Spektralanalytische Untersuchungen. XII. Mitteilung. Über den Nachweis von Antimon, Arsen und Tellur
Author(s) -
Riedl Else
Publication year - 1932
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0863-1786
DOI - 10.1002/zaac.19322090403
Subject(s) - physics , chemistry
Es werden Methoden Zum spektralanalytischen Nachweis von Arsen, Antimon und Tellur angegeben: 1 In festen Metallproben können etwa 2 · 10 −8 g As und 10 −7 g Te sicher nachgewiesen werden. Die atomare Nachweisempfindlichkeit ist also für beide Elemente etwa dieselbe und nur wenig geringer als für Metalle. 2 In schwermetallfreien Flüssigkeiten liegt die Nachweisgrenze bei 0,01% As und 0,002% Te bei Verdampfung von 2 cm 3 im Abreißbogen und im Flammenbogen. 3 Zur Erhöhung der Nachweisbarkeitsgrenze wird eine Abscheidungsmethode für Arsen, Antimon und Tellur ausgearbeitet, welche bei Verwendung von 1 cm 3 ‐Lösung mit dem Abreißbogen 0,5 γ As, 0,05 γ Te und 0,05 γ Sb nachweisen läßt.

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