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Beitrag zur Elektrometallurgie des Aluminiums
Author(s) -
Fedotieff P. P.
Publication year - 1932
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0863-1786
DOI - 10.1002/zaac.19322060307
Subject(s) - chemistry
Es wurde eine Theorie der Elektrolyse von Kryolith‐Tonerde‐schmelzen entwickelt. Es wurde der Nechanismus des Stromdurchganges und der Vorgänge an den Elektrolyten gezeigt. Bei der Elektrolyse der genannten Schmelzen erscheint an der Anode freies AI 2 F 6 , und an der Kathode entsteht das Aluminat Na 3 A10 3 . Es ist zweckmäßig, mit Kryolith zu arbeiten, der einen Überschuß an Fluoraluminium enthält. Arbeitet man in neuen Bädern selbst mit Kryolith von normaler Zusammensetzung, so kann man mitunter (trotz der Verdampfung eines Teiles Al 2 F 6 an der Anode) eine Anreicherung des Elektrolyten an Fluoraluminium beobachten. Diese Erscheinung läßt sich darauf zurückführen, daß der Kohlebeschlag des Bades das Aluminat vorzugsweise einsaugt. Durch Elektrolyse des Aluminats läßt sich die Bildung von metallischem Natrium in der Kohlenmasse erklären.

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