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Über die Einwirkung von Wasserstoffsuperoxyd auf Fällungen von Zinksalzen mit Natriummetasilikat
Author(s) -
Erdenbrecher A. H.
Publication year - 1923
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0863-1786
DOI - 10.1002/zaac.19231310110
Subject(s) - physics , chemistry , medicinal chemistry
Durch vorliegende Arbeit wird dargetan, daß Zinksalz‐Natrium‐Silikatfällungen bei Gegenwart von Wasserstoffsuperoxyd zu sauerstoffhaltigen Produkten führen können. Der Sauerstoffgehalt schwankt je nach der Konzentration des H 2 O 2 . In unseren Fällen beträgt er 2,3–7,9%. Diese Substanzen sind nicht als definierte Verbindungen aufzufassen, sondern sind in allen Fällen Gemische von Zinkperoxyd und Kieselsäure, gegebenenfalls verunreinigt mit Zinksilikat und den übrigen Reaktionsprodukten; Fällungen mit Natriumcarbonat führen zu Zinkperoxyden mit einem maximalen Sauerstoffgehalt von 12,10%0. Einmal gebildetes Zinksilikat wird durch Wasserstoffsuperoxyd nicht mehr angegriffen. Wir haben daher in dem Wasserstoffperoxyd ein Mittel in der Hand, Zinkoxyd neben Zinksilikat nachzuweisen, da nur ersteres Wasserstoffsuperoxyd anlagert.

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