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Reduktion von Thor‐, Zirkon‐ und Titandioxyd
Author(s) -
Ruff Otto,
Brintzinger Herbert
Publication year - 1923
Publication title -
zeitschrift für anorganische und allgemeine chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0863-1786
DOI - 10.1002/zaac.19231290125
Subject(s) - gynecology , medicine
Während reines Natrium die 3 Oxyde bei 900–850° nur in bescheidenem Umfang oder auch gar nicht zu reduzieren vermag, reduziert sie reines Calcium ziemlich weitgehend; es gibt, wenn etwa die doppelte Menge der Theorie verwendet wird, ein etwa 62% iges Thor, 85%iges Zirkon und 82,5%iges Titan. Noch besser wirkt bei dieser Temperatur eine etwa 300%ige Natrium‐Calciumlegierung; mit ihr erhält man bei einmaliger Behandlung ein etwa 84%iges Thor, 97%igw Zirkon und 82,8%iges Titan. Wird die Reduktion wiederholt, so gelingt es leicht, den Metallgehalt auch beim Thor auf über 96% zu heben.

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