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Die Sulfide von Zink, Cadmium und Quecksilber. Ihre Kristallformen und genetischen Beziehungen
Author(s) -
Allen E. T.,
Crenshaw J. L.
Publication year - 1912
Publication title -
zeitschrift für anorganische chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0863-1778
DOI - 10.1002/zaac.19120790107
Subject(s) - chemistry
1. Die beiden Sulfide von Zink sind enantiotrop; β‐ZnS oder Sphalerit ist unterhalb 1020° stabil, wo es in α‐ZnS oder Wurtzit übergeht. Sphalerit hat eine Dichte von 4.090 (Mineral bei 25°: Wasser bei 4°), Wurtzit hat eine etwas geringere Dichte, nämlich 4.087. Die Bestimmungen werden ausgeführt an einem sehr reinen analysierten Sphalerit und an dem daraus durch Erhitzen auf geeignete Temperatur entstehendem Wurtzit. Die Brechungsindizes dieser Formen für Natriumlicht sind: Sphalerit n = 2.3688, Wurtzit w = 2.356, ε = 2.378.

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