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Einwirkung von Ammoniak auf Merkurochlorid
Author(s) -
Saha Haridas,
Nath Choudhuri Kumud
Publication year - 1910
Publication title -
zeitschrift für anorganische chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.354
H-Index - 66
eISSN - 1521-3749
pISSN - 0863-1778
DOI - 10.1002/zaac.19100670129
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Aus den vorstehenden Versuchen geht klar hervor, dass der „schwarze Präzipitat” ein Gemisch von Quecksilber und unschmelzbarem weissen Präzipitat ist; unschmelzbarer weisser Präzipitat ist, wenn frisch dargestellt, löslich in konzentriertem Ammoniak und wenn diese Lösung einem langsamen Verdampfungsprozess über konzentrierter Schwefelsäure im Vakuum unterworfen wird, kristallisiert er aus. Folglich kann die Zusammensetzung des „schwarzen Präzipitats” nicht wie C. B ARFOED behauptet, durch die Formel Hg + NH 2 HgCl ausgedrückt werden, denn ein Teil des unschmelzbaren weissen Präzipitats geht in Lösung, und zwar hängt die Menge von der Quantität und Konzentration des angewandten Ammoniaks ab.

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