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Vakuumwaagen – Teil 2: Mikrowaagen
Author(s) -
Robens Erich,
Gast Theodor,
Jenemann Hans R.
Publication year - 1998
Publication title -
vakuum in forschung und praxis
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.213
H-Index - 13
eISSN - 1522-2454
pISSN - 0947-076X
DOI - 10.1002/vipr.19980100308
Subject(s) - physics , philosophy , gynecology , medicine
Für Sorptionsmessungen und thermogravimetrische Untersuchungen wurden Vakuum‐ Balkenwaagen mit einer Auflösung bis herab zum Nanogrammbereich entwickelt. In korrosiver Atmosphäre oder unter sehr reinen Bedingungen ist die magnetische Schwebewaage vorteilhafter. Der von der Waage getrennte Probenraum enthält nur die Probe auf der Waagschale in stabiler Position an einem Permanentmagneten hängend, der in einigem Abstand von einem geregelten Magneten schwebt. Die Federwaage bietet für solche Aufgaben eine billigere Alternative, falls geringere Anforderungen an die relative Empfindlichkeit gestellt werden. Schwingsysteme, insbesondere Quarzschwinger werden zur Überwachung von Aufdampfprozessen benutzt. Solche oszillierenden Sensoren benötigen kein Gravitationsfeld und sind deshalb in der Raumfahrt anwendbar.