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Eigenschaften von Gießfilmen aus nativen und chemisch modifizierten Stärken
Author(s) -
Funke Ulrike,
Lindhauer Meinolf G.
Publication year - 1994
Publication title -
starch ‐ stärke
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.62
H-Index - 82
eISSN - 1521-379X
pISSN - 0038-9056
DOI - 10.1002/star.19940461005
Subject(s) - chemistry
Aus Kartoffel‐, Markerbsen‐ und Amylomaisstärke wurden Stärkeacetate und ‐hexanoate niedrigen und hohen Substitutionsgrades (DS = 0,1‐2,8) hergestellt und als Ausgangsmaterialien zur Herstellung von Gießfilmen im Labormaßstab eingesetzt. Ziel der Arbeit war es, den Einfluß der Stärkeart und der Derivatisierung auf bestimmte Filmeigenschaften, wie Zugfestigkeit und Reißdehnung sowie Wasseraufnahmen und Löslichkeiten zu untersuchen. Aus den nicht oder nur teilweise substituierten Stärken wurden nach Zugabe von Weichmachern flexible, transparente und wasserlösliche Filme erhalten, während aus den vollständig substituierten Stärken wasserunlösliche Filme hergestellt wurden. Der bekannte Amylosevorteil bei der Filmherstellung zeigte sich erst nach der Derivatisierung. Im Fall der Markerbsen‐ und Amylomaisstärke reichten bereits niedrige Substitutionsgrade aus, um die mechanischen Eigenschaften der Filme, sowohl die Zugfestigkeit als auch die Reißdehnung, deutlich zu verbessern.

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