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Der Energieaufwand in der Reibenstation bei der Kartoffelstärkefabrikation
Author(s) -
Gladkowski J.,
Sroczyśki A.,
Bielarz H.
Publication year - 1979
Publication title -
starch ‐ stärke
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.62
H-Index - 82
eISSN - 1521-379X
pISSN - 0038-9056
DOI - 10.1002/star.19790310404
Subject(s) - physics , humanities , philosophy
Drei Typen von Kartoffelreiben, die zur Zeit in der polnischen Kartoffelstärkeindustrie verwendet werden, wurden überprüft: ZT‐300 “Spomasz” (Polen), Holthius (Holland) und RU 80‐500 Nivoba (Holland). Es wurde die optimale Kartoffelverarbeitungsfähigkeit in Abhängigkeit vom Energieaufwand und vom Zerkleinerungsgrad der Reibsel für das Verreiben einer Tonne Kartoffeln festgestellt. Die Untersuchungsergebnisse haben die Annahme bestätigt, daß eine Vergrößerung der Reibenbelastung eine Energieaufwandverminderung zur Folge hat. Diese Belastung wird aber durch den Zerkleinerungsgrad der Reibsel (min. 90%) begrenzt. Der Reibselzerkleinerungsgrad hat einen entscheidenden Einfluß auf den Gehalt gebundener Stärke in der Kartoffelpülpe und demzufolge auf die Höhe der Stärkeausbeute. Für die drei Reiben wurde die optimale Reibenbelastung ermittelt.

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