z-logo
Premium
Mehrkörper‐Simulation im Brücken‐ und Stahlwasserbau ‐ Beispiel: Drehbrücke über den Suez‐Kanal
Author(s) -
Schlecht B.,
Wünsch D.,
Christianhemmers A.,
Gutt S.
Publication year - 2001
Publication title -
stahlbau
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.268
H-Index - 19
eISSN - 1437-1049
pISSN - 0038-9145
DOI - 10.1002/stab.200103210
Subject(s) - humanities , physics , political science , philosophy
Zur Auslegung von Brücken und Bauwerken des Stahlwasserbaus ist der Einsatz von statischen und dynamischen Berechnungen auf der Basis der Finite‐Elemente‐Methode gängige Praxis. Im Gegensatz dazu konzentriert sich der Einsatz der Mehrkörper‐Simulation (MKS) bisher nur auf spezielle Fragestellungen. Dabei könnte das Verfahren sehr gut eingesetzt werden bei der Bemessung von Klapp‐ und Drehbrücken, Schleusentoren, Schiffshebewerken und Fähranlegern. Neben den Untersuchungen zum Normalbetrieb bietet die Simulation den wesentlichen Vorteil, daß sich außergewöhnliche Betriebs‐ und mögliche Havariesituationen gefahrlos analysieren lassen. Dieser Aspekt gewinnt auch zunehmend bei der Auslegung von großen Windkraftanlagen ‐ insbesondere im Off‐Shore‐Bereich ‐ an Bedeutung. Der vorliegende Beitrag zeigt deshalb die Möglichkeiten und Vorteile der Mehrkörper‐Simulation bei der Lösung schwingungstechnischer Fragestellungen im Brücken‐ und Stahlwasserbau anhand der größten Drehbrücke der Welt über die Suez‐Kanal bei El‐Ferdan.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here