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Beitrag zur Untersuchung der Stickstoffaufnahme von reinem schmelzflüssigem Eisen und der Legierungen Fe‐C, Fe‐P, Fe‐Cr
Author(s) -
Kootz Theodor
Publication year - 1941
Publication title -
archiv für das eisenhüttenwesen
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1869-344X
pISSN - 0003-8962
DOI - 10.1002/srin.194100570
Subject(s) - chemistry
Flüssiges Eisen wurde im Tonerdetiegel unter einer CaO‐Al 2 O 3 ‐Schlackendecke durch Einleiten gasförmigen Stickstoffs aufgestickt. Reines Eisen vermag bei 1600° und Atmosphärendruck 0,046% N 2 aufzunehmen. Die Löslichkeit steigt mit der Temperatur nur geringfügig an. Der Einfluß des Partialdruckes entspricht dem Quadratwurzelgesetz. Kohlenstoff und Phosphor erniedrigen die Löslichkeit, und zwar in ganz gleichem Umfang, wenn man die Gehalte als Fe 3 C und Fe 3 P angibt. Bei Verbrennung von Kohlenstoff wird Stickstoff in bedeutendem Maße ausgewaschen. Chrom erhöht die Löslichkeit sehr stark. Reines Chrom vermag etwa 5,2% N 2 aufzunehmen.

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