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Über die Pippardsche Theorie des magnetischen Durchbruchs in Metallen
Author(s) -
Fischbeck H. J.
Publication year - 1966
Publication title -
physica status solidi (b)
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.51
H-Index - 109
eISSN - 1521-3951
pISSN - 0370-1972
DOI - 10.1002/pssb.19660170126
Subject(s) - philosophy , humanities , physics
Die Pippardsche halbphänomenologische Theorie [2] des magnetischen Durchbruchs in Metallen wird durch Transformation und WKB‐Behandlung der Schrödingergleichung quantenmechanisch begründet. Dadurch kann der Pippardsche Durchbruchparameter unmittelbar definiert werden. Aus seiner Magnetfeldabhängigkeit ergibt sich die Blountsche Bedingung (δ E ) 2 ≪ħ ω c ℰ F für das Auftreten von magnetischem Durchbruch.