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Streuung der Leitungselektronen durch Punktfehler in Metallen
Author(s) -
Mann E.
Publication year - 1966
Publication title -
physica status solidi (b)
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.51
H-Index - 109
eISSN - 1521-3951
pISSN - 0370-1972
DOI - 10.1002/pssb.19660130133
Subject(s) - physics , philosophy
Die Differenzengleichung für die Koeffizienten in der Entwicklung der gestörten Wellenfunktion nach Wannierfunktionen wird als Streugleichung formuliert. Daraus wird für die Änderung σ( E ) der Zustandsdichte im gestörten Kristall die allgemeine Beziehung σ( E ) = − dα( E )/d E hergeleitet. α( E ) ist dabei die in einer vorhergehenden Arbeit in der Konzeption diskreter Eigenwerte definierte Funktion für die Verschiebung der Energieeigenwerte. An einigen Beispielen wird die Zustandsdichteänderung diskutiert. Für die Änderung der Ladungsdichte in großem Abstand r vom Störzentrum wird die Verallgemeinerung des für freie Elektronen gültigen Oszillationsgesetzes cos (2 k F r + φ)/ r 3 abgeleitet.