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Die magnetokristalline Anisotropie hexagonaler ferromagnetischer Stoffe in der Nähe des Curie‐Punktes
Author(s) -
Belov K. P.,
Jergin Yu. V.,
Koroleva L. I.,
Levitin R. Z.,
Pedko A. V.
Publication year - 1965
Publication title -
physica status solidi (b)
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.51
H-Index - 109
eISSN - 1521-3951
pISSN - 0370-1972
DOI - 10.1002/pssb.19650120120
Subject(s) - physics , chemistry
Eine Auswertung der Meßergebnisse der Magnetisierungs‐Isothermen der Einkristalle des Gadoliniums und des Hexagonal‐Ferrits BaFe 12 O 19 nach der Methode der thermodynamischen Koeffizienten [ 1 ] hat gezeigt, daß längs der Achse der leichten Magnetisierung ( c ‐Achse) die spontane Magnetisierung σ größer ist als in der Richtung senkrecht zur Achse. Aus der Anisotropie‐Größe σ s und, als Folge daraus, aus der „Anisotropie des Curie‐Punktes” wurde der Temperaturverlauf der Energie der magnetischen Anisotropie (die Konstanten K = K 1 + K 2 ) in der Nähe des Curie‐Punktes für beide Kristalle errechnet. Es wurde gezeigt, daß das im Gadolinium bei Annäherung an den Curie‐Punkt [2] beobachtete anomale Anwachsen der Konstante K 1 durch den Einfluß des Paraprozesses bedingt ist.

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