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Über die Verfestigung homogener kubisch flächenzentrierter Vielkristalle bis zum Beginn dynamischer Erholungsvorgänge
Author(s) -
Schwink Ch.
Publication year - 1965
Publication title -
physica status solidi (b)
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.51
H-Index - 109
eISSN - 1521-3951
pISSN - 0370-1972
DOI - 10.1002/pssb.19650080205
Subject(s) - physics , philosophy
Die Verformung von kfz Vielkristallen geschieht von Anfang an durch eine Zunahme der Zahl aktiver Versetzungsquellen. Inhomogenität der Gleitung sowie Streckgrenzenanisotropie machen eine quantitative Formulierung des Gleitbeginns sehr schwierig, bestehende Ansätze [13] sind fehlerhaft. – Eine elektronenmikroskopische Definition des Gleitbeginns, die sich quantitativ ausdrücken läßt, wird gegeben und mit dem Experiment verglichen. – Für die plastischen Vorgänge oberhalb etwa 0,1% Dehnung bis zum Einsatz der Quergleitung wird eine Beschreibung gegeben und eine Versetzungstheorie entwickelt, die sich an die von Seeger [6] für Einkristalle aufgestellte anlehnt. Damit gelingt es, die makroskopischen Verfestigungsgrößen quantitativ auf Parameter zurückzuführen, die sich aus licht‐ und elektronenmikroskopischen Daten gewinnen lassen.

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