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Die Abhängigkeit der Magnetisierungsschwankungen, der Domänenbreite und der Dispersion der leichten Richtung von den Schichtparametern einachsiger Permalloyfilme
Author(s) -
Hoffmann H.
Publication year - 1964
Publication title -
physica status solidi (b)
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.51
H-Index - 109
eISSN - 1521-3951
pISSN - 0370-1972
DOI - 10.1002/pssb.19640050122
Subject(s) - physics , chemistry , humanities , philosophy
In [1, 2] wurden die lokalen Schwankungen der Magnetisierungsrichtung aus den lokalen Schwankungen der Anisotropierichtung berechnet. Die Erweiterung der Theorie ermöglicht es, die mittleren Magnetisierungsschwankungen explizit aus den Schichtparametern zu berechnen. Dabei zeigt sich insbesondere ein großer Einfluß der mittleren Kristallitgröße auf die Magnetisierungsschwankungen. Aus der Feldabhängigkeit der mittleren Schwankungsperiode wird die Breite der bei der Ummagnetisierung in der schweren Richtung (bei „inversen„ Schichten auch in der leichten Richtung) entstehenden Domänen berechnet. Der Winkel α 90 , der die Schwankung der leichten Richtung charakterisiert, wird ebenso wie α 83 , α 68 , α 50 aus dem Feinstrukturmodell der Theorie, das durch elektronenmikroskopische Beobachtungen gestützt wird, berechnet. Dieses Modell wird mit dem von Crowther [12] vorgeschlagenen verglichen. Die theoretischen Ergebnisse werden anhand der in der Literatur angeführten Experimente geprüft. Sofern ein quantitativer Vergleich möglich ist, ergibt sich gute Übereinstimmung. In den meisten Fällen reichen die von den Autoren angegebenen Schichtparameter für einen quantitativen Vergleich nicht aus. Qualitativ können alle Beobachtungen (besonders die bei Variation einzelner Schichtparameter auftretenden) von den theoretischen Aussagen erklärt werden. Es wird angeregt, im Experiment den eigentlichen Schichtparametern mehr Beachtung zu schenken.

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