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Zwischen Bits und Quarks – Junge Physiker und Physikerinnen im Beruf: Ergebnisse der Europäischen Hochschulabsolventenstudie
Author(s) -
Schomburg Harald
Publication year - 2001
Publication title -
physikalische blätter
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3722
pISSN - 0031-9279
DOI - 10.1002/phbl.20010570611
Subject(s) - political science , humanities , philosophy
Physikabsolventinnen und ‐absolventen sind mit ihrer beruflichen Situation insgesamt recht zufrieden und bereuen es auch nicht, Physik studiert zu haben. Allerdings hatten diejenigen, die Mitte der neunziger Jahre ihren ersten Studienabschluss erwarben, keinen leichten Berufsstart. Auch bewerten sie im nachhinein viele Aspekte ihres Studiums recht kritisch. Zu diesen Ergebnissen kommt die bislang größte Internationale Absolventenstudie – die „Europäische Hochschulabsolventenstudie” –, deren Auswertung seit kurzem vorliegt [1]. Mehr als 40 000 Hochschulabsolventen wurden vier Jahre nach ihrem Abschluss gefragt, wie sie rückblickend ihr Studium beurteilen, ob sie mit ihrem Beruf zufrieden sind und welche Kompetenzen beim Berufseinstieg gefordert wurden. Für diesen Artikel haben wir die Ergebnisse mit Blick auf die Physik ausgewertet.

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