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Geophysik: Scher‐Zonen und Erdbeben: Die Bewertung von Erdbebengefahren setzt das Verständnis von Scher‐Zonen voraus
Author(s) -
Weber Michael,
Dresen Georg,
Haak Volker,
Kaufmann Hermann
Publication year - 2000
Publication title -
physikalische blätter
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3722
pISSN - 0031-9279
DOI - 10.1002/phbl.20000560910
Subject(s) - physics
Scher‐Zonen sind die Flächen in Erdkruste und Erdmantel, auf denen Erdbeben auftreten. Die Frage „Wie funktionieren Scher‐Zonen und was kontrolliert sie?” zu beantworten, ist folglich eine wichtige Aufgabe der Geowissenschaften. Zum Verständnis der Physik von Scher‐Zonen muss geklärt werden, welche Form sie haben und welche Parameter für ihre Beschreibung nötig sind. Scher‐Zonen sind ein physikalisches Phänomen, das viele Größenordnungen vom Sub‐Millimeter‐Bereich bis zu vielen hundert Kilometern umspannt. Sie müssen deshalb gleichermaßen im Labor, mit geophysikalischen Methoden im Feld und mittels Fernerkundung aus dem Weltall untersucht werden.

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