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Pläne für ein europäisches und ein nationales Hochfeldmagnetlabor/… kurzgefaßt/Zwei neue Studien zur Technikakzeptanz/Biowissenschaften: Synchrotrons besser nutzen/Kernwaffentests als Bewährungsprobe der seismischen Überwachung/Blick in die USA/Blick nach Frankreich und in die Schweiz/Großauftrag für Fusionsexperiment Wendelstein 7‐X vergeben/Tunneln im Takt: Josephson‐Effekt mit Bose‐Einstein‐Kondensat nachgewiesen/Kraft aus dem Nichts/Röntgenlaser auf dem Tisch/Dynamik des Wirtschaftswachstums/Freier Fall für „groß G”︁/Zur Nutzung von hochangereichertem Uran im Forschungsreaktor FRM‐II/Argumente der Kritiker des HEU‐Einsatzes/Erwiderung der Befürworter des HEU‐Einsatzes/Notizen
Author(s) -
Jorda S.,
Scharf R.,
Otto Th.,
Obert D.,
Jelitto Ch.,
Voit J.,
Ackermann H.,
Buckel W.,
Fujara F.,
Liebert W.,
Richter D.,
Springer T.,
Schaper A.,
Birkholz M.,
Hügle S.,
Rauner M.
Publication year - 1999
Publication title -
physikalische blätter
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3722
pISSN - 0031-9279
DOI - 10.1002/phbl.19990550203
Subject(s) - political science , gynecology , art , medicine
Der Einsatz von hochangereichertem Uran ( highly enriched uranium , HEU) in dem derzeit im Bau befindlichen Forschungsreaktor FRM‐II bleibt umstritten. Bereits 1994 haben die Physikalischen Blätter die gegensätzlichen Positionen einander gegenübergestellt (Juli/August 1994, S. 621 ff). Nach Einschätzung einer Gruppe von Physikern, die dem Garchinger Reaktorprojekt kritisch gegenüberstehen, liegen in der Zwischenzeit aktualisierte Argumente gegen den Einsatz von HEU vor, die im folgenden abgedruckt sind. Daran schließt sich eine Entgegnung von Befürwortern des HEU‐Einsatzes an, die dem FRM‐II nahestehen. (Red.)

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