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Physik an Österreichs Universitäten – eine persönliche Sicht
Author(s) -
Vogl G.
Publication year - 1989
Publication title -
physikalische blätter
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3722
pISSN - 0031-9279
DOI - 10.1002/phbl.19890450509
Subject(s) - humanities , philosophy , political science
In loser Folge berichten die Physikalischen Blätter künftig über die Situation der Physik im Ausland. Den Anfang hat Professor J. Auth mit seinem Beitrag „Physikausbildung an den Universitäten und Hochschulen in der DDR” gemacht (vgl. Februar‐Heft 1989). Der Autor des folgenden Beitrages ist Österreicher. Er hat in Wien studiert und danach fast zwanzig Jahre in der Bundesrepublik Deutschland wissenschaftlich gearbeitet, zuletzt als Professor an der FU Berlin und am Hahn‐Meitner‐Institut. Seit 1985 ist er ordentlicher Professor für Experimentalphysik an der Universität Wien. Sein Fachgebiet ist die Anwendung nuklearer Methoden auf Probleme der Festkörperphysik, insbesondere der Metallphysik. Die Redaktion hat Herrn Vogl, der zur Zeit auch Stellvertretender Vorsitzender der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft ist, gebeten, die Situation der Physik an österreichischen Universitäten aus der Sicht eines „Heimkehrers” zu beschreiben.