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Die McLafferty‐Umlagerung als Hauptabbaureaktion 1,1‐di‐, tri‐und tetra‐alkylsubstituierter Äthylenderivate
Author(s) -
Kraft Manfred,
Spiteller Gerhard
Publication year - 1969
Publication title -
organic mass spectrometry
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.475
H-Index - 121
eISSN - 1096-9888
pISSN - 0030-493X
DOI - 10.1002/oms.1210020902
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Im Gegensatz zu den Olefinen I und II unterliegen die an der Doppelbindung alkylsubstituierten Olefine II bis IX keiner der Bruchstückbildung vorausgehenden Isomerisierung unter Wasserstoffwanderung. Bei den Olefinen III bis VIII ist die McLafferty‐Umlagerung die nahezu einzige Abbaureaktion der Molekülionen. Aus den Isomeren III und IV bzw. V und VI entsteht das gleiche McLaffetty‐Abbauprodukt, so daß die Spektren praktisch identisch sind. Es wird ein allgemeingültiges Schema für das Auftreten identischer Massenspektren isomerer Verbindungen angegeben. Ein Olefin der Struktur IX, bei dem die McLaffetty‐Umlagerung nicht möglich ist, zeigt bei Electronenbeschuß vorzugsweise. Befindet sich ein weiterer Alkylsubstitutent in der Kette, so tritt als Konkurrenzreaktion zur McLaffety‐Umlagerung der Bindungsbruch an der Verzweigungsstelle ein.

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