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Aushärten von Magnet‐Stahlguß für Elektromaschinen
Author(s) -
Schreyer G. W.
Publication year - 1995
Publication title -
materialwissenschaft und werkstofftechnik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.285
H-Index - 38
eISSN - 1521-4052
pISSN - 0933-5137
DOI - 10.1002/mawe.19950260606
Subject(s) - physics , chemistry , crystallography , humanities , art
Stahlgußwerkstoffe für Elektromaschinen sollen aus energetischen und wirtschaftlichen Gründen hohe magnetische Induktion bei kleinen magnetischen Erregerfeldstärken, so z. B. B = 1.60 T bei H = 25 A/cm, gewährleisten. Mit den in DIN 1681 genormten Stahlgußmarken GS‐38.9 und GS‐45.9 ist das nicht zu erreichen. Der entwickelte weichmagnetische, kohlenstoffarme Stahlguß GS‐C 5 erfüllt diese Forderung, allerdings beträgt dadurch die Zugfestigkeit R m nur noch 350 N/mm 2 . Durch Zulegieren von etwa 1,6 Masse‐% Kupfer entsteht der Stahlgußwerkstoff GS‐5 Cu 16, der durch eine Warmaushärtung Festigkeitswerte R m 500 N/mm 2 garantiert. Die weichmagnetischen B 25 ‐Werte nehmen durch den Kupferzusatz nur unwesentlich ab.

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